Erdbeeren sind wahre Vitaminbomben

Erdbeeren, die roten, süßlich schmeckenden Früchte im Frühjahr eines Jahres. Ihnen werden viele Eigenschaften zugesprochen, welche wir Ihnen nachfolgend aufführen:

Erdbeeren helfen dem Herzen:

Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sekundäre Pflanzenstoffe (Polyphenole) in Erdbeeren helfen können, Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen.

Erdbeeren liefern reichlich Folsäure:

Erdbeeren enthalten mehr Folsäure als fast jede andere Frucht. Der Körper kann dieses B-Vitamin nicht selbst herstellen, benötigt es aber für die Zellteilung etc. Daher eignen sich Erdbeeren hervorragend für werdende Mütter, da Folsäure das ungeborene Kind vor Missbildungen schützt.

Erdbeeren stärken das Immunsystem:

Nicht nur Vitamin C macht Erdbeeren zu einem Immunsystem-Booster: Die reichlich vorhandenen sekundären Pflanzenstoffe in Erdbeeren enthalten viele Polyphenole. Sie beugen Entzündungen vor und bekämpfen sie.

Erdbeeren erhalten Vitamin C:

Wer eine moderate Portion Erdbeeren (200 Gramm) isst, hat die empfohlene Tagesdosis an Vitamin C bereits überschritten. 100 Gramm Erdbeeren enthalten etwa 60 mg – immerhin! Denn je älter sie sind und je dunkler das Rot, desto mehr Vitamin C enthalten sie.

Erdbeeren schützen Zellen:

Unter den sekundären Pflanzenstoffen in Erdbeeren befinden sich besonders viele Antioxidantien wie Flavonoide. Sie fangen freie Radikale im Körper ab und verhindern, dass diese Körperzellen schädigen.

Das sollten Sie über Erdbeeren wissen

Bild von Roberto Barresi auf Pixabay

Im Durchschnitt isst jeder von uns etwa drei Kilogramm pro Jahr, wobei echte Erdbeerfans mehr essen. Unabhängig davon stehen Erdbeeren seit Jahrzehnten ganz oben auf unserer Liste der beliebtesten Früchte.

Übrigens, für Erdbeerliebhaber ist das, was man eine einzelne Erdbeere nennt, gar keine Beere. Auch wenn sie traditionell als „Königin der Beeren“ gilt – rein botanisch gesehen sind aromatische Erdbeeren eine sogenannte „Samenfrucht“, da sie aus mehreren Samen bestehen, was man sogar auf den ersten Blick sehen kann, da die kleinen gelben Samen an der roten Oberfläche haften.

Herkunft

Erdbeeren stammen ursprünglich aus den gemäßigten Regionen der nördlichen Hemisphäre. Walderdbeeren, die eher kleine Früchte tragen, sind in Europa am weitesten verbreitet. Die Forscher gehen davon aus, dass Erdbeeren bereits in der Steinzeit von Menschen gegessen wurden.

Erdbeeren kann man das ganze Jahr essen.

Echte Fans warten aber lieber, bis die Saison im Frühjahr beginnt. Unsere Saison dauert von Ende Mai bis etwa August. Dass Früherdbeeren aus Mittelmeerländern und Israel nicht so süß und „erdbeerig“ schmecken wie heimische Sommererdbeeren, ist keineswegs eingebildet. Tatsächlich bauen deutsche Erzeuger andere, köstlichere Erdbeersorten an.

Wir wünschen, als Erdbeeren mit Sahne, als Erdbeerkuchen, Erdbeergetränk und viele andere Variationen guten Appetit.

Autorin: M. Krones

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